Das Rittergut besaß die Gerichtsbarkeit über Güter in Grube, Krappe, Nostitz, Spittel (bei Weißenberg), Trauschwitz und Wohla (bei Löbau).
Mit der Verstaatlichung der Justiz in Sachsen ging die Gerichtsbarkeit des Ritterguts am 3. April 1856 an das Königliche Gericht Weißenberg - ausgenommen die über Güter in Wohla, die an das Königliche Landgericht Löbau ging.
Es sind neun Gerichtsbücher für den Zeitraum von 1525 bis 1846 überliefert.
Korrespondierender Bestand:
50364 Gutsherrschaft Nostitz